Christin Stark – neuer Mix zur aktuellen Single: „Ewiger Sommer“ (Schallkaiser-Remix) – VÖ 26.07. vom Album „Rosenfeuer“

Pünktlich zum längst überfälligen Start des gefühlten Sommers, legte Sängerin und Songwriterin Christin Stark mit „Ewiger Sommer“ eine neue Single vor. Der sehnsuchtsvoll-romantische Popsong („Wie ein ewiger Sommer, wird unsere Liebe sein…“), der die rauschhafte Gefühlswelt im Glanz der ersten Sonnenstrahlen nach Monaten frostig-düsterer Winterlichkeit beschreibt, ist eine weitere Auskopplung aus ihrem dritten Album „Rosenfeuer“, das im August 2018 die Top 30 der Offiziellen Deutschen Charts erreichte. Nun gibt es die aktuelle Single auch im neuen Gewand und zwar als Schallkaiser-Remix.

„Ewiger Sommer“ (Schallkaiser-Remix) hören: https://www.youtube.com/watch?v=JUK5WJZb-x8

Der Longplayer war unter der Regie von Matthias Reim im „STARK-REIM“-Studio entstanden. Neben Reim wirkten u.a. Hans-Joachim Horn-Bernges (Howard Carpendale, Helene Fischer, Andrea Berg, Nino de Angelo, Michelle), Justin Balk (Udo Lindenberg etc.), Amadeus Crotti (Matthias Reim, Tom Jones u.a.) und Felix Gauder (Vanessa Mai, Fantasy, Maite Kelly etc.) an der Entstehung der Songs mit.

Ben Zucker meldet sich zurück mit dem Lyric-Video zu seiner aktuellen Single „Wir lieben uns wieder“, Video-VÖ: 15.08.19

Nichts ist unmöglich! Erst Recht für Ben Zucker, wie der charismatische Ausnahmesänger gerade mit seinem Anfang Juni erschienenen Erfolgsalbum „Wer sagt das?!“ bewiesen hat. Gleich in der ersten Woche nach Veröffentlichung schoss sein ungeduldig erwarteter Longplay-Zweitling als höchster Neueinstieg auf einen sensationellen 3. Platz der Album-Charts und versetzte Fans wie Kritiker gleichermaßen in einen buchstäblichen Zucker-Rausch! Und nicht nur das: Zusätzlich ist er mit seinem Debütalbum „Na und?!“ zeitgleich zum 100. Mal in den offiziellen Deutschen Charts gelistet! Damit hat der Berliner Sänger in Rekordzeit vollbracht, was bisher kaum einem anderen deutschen Künstler gelungen ist: In weniger als zwei Jahren hat sich Ben Zucker zu einem der erfolgreichsten männlichen Solo-Acts in der deutschsprachigen Musik entwickelt. 
Nun koppelt er die nächste Single aus seinem aktuellen Album „Wer sagt das?!“ aus.

Mit dem eingängig-treibenden „Wir lieben uns wieder“ veröffentlicht Ben Zucker einen kraftvollen, sofort ins Ohr gehenden Power-Rock-Song, der sicherlich schon bald als neue Live-Hymne von zehntausenden Fans während seiner euphorisch gefeierten Stadionkonzerte mitgesungen werden wird. Der bittersüße Ohrwurm, in dem Ben persönliche Erlebnisse während einer Beziehung verarbeitet berichtet von Fehlern, von tiefer Reue – und natürlich auch vom Verzeihen. „Ich möchte das Publikum bewegen“, so Ben Zucker. „Das gelingt nur, wenn man schonungslos ehrlich ist. Wer sagt, dass man sich nach einer Trennung nicht wieder zusammenraufen und ein zweites Mal glücklich werden kann? Alle meine Stücke spiegeln meine persönlichen Erfahrungen wider. Die schönen, aber auch die weniger schönen. Jede Textzeile beinhaltet etwas Autobiographisches und erzählt aus meinem Leben. Ich stehe zu dem, was und wer ich bin. Das alles gehört zu mir. Und ich freue mich, meine Hörer daran teilhaben zu lassen.“

Nach einer restlos ausverkauften Support-Tournee mit Helene Fischer ist der Berliner im kommenden Herbst auf einer gigantischen Arena-Tour in Deutschland solo zu erleben, mit der er seinem ganz persönlichen Ben Zucker-Jahr einen krönenden Höhepunkt verleiht.

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BEN ZUCKER – Die Arena-Tournee 2019: 01.11.2019, Riesa – SACHSEN Arena // 02.11.2019, Leipzig – Arena Leipzig // 03.11.2019, Chemnitz – Messe // 05.11.2019, Münster – Messe und Congress Centrum Halle Münsterland // 06.11.2019, Köln – LANXESS Arena // 08.11.2019, Neubrandenburg – Jahnsportforum // 09.11.2019, Hamburg – Barclaycard Arena // 10.11.2019, Oberhausen – König-Pilsener-ARENA // 21.11.2019, Erfurt – Messe // 22.11.2019, Hannover – Swiss Life Hall // 23.11.2019, Rostock – Stadthalle Rostock // 24.11.2019, Bremen – Halle 7 // 26.11.2019, Stuttgart – Porsche Arena // 27.11.2019, Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle Frankfurt // 29.11.2019, Magdeburg – GETEC-Arena // 30.11.2019, Berlin – Mercedes-Benz Arena

Jackson Penn – »Sick in the Head« Single und Video out now – Songwriter von Pink, Kanye West, Selena Gomez uvm.

es geschah scheinbar aus dem Nichts und genau das machte es auch so besonders. Jackson Penn saß gerade noch hinter einem Klavier und erzählte eine seiner Geschichten. Dieses  Storytelling seiner Lieder bekam unter anderem weit verbreitete Anerkennung von Kritikern wie The Fader und Billboard und generierte über 10 Millionen Streams in weniger als einem Jahr. Ohne Label oder Management veröffentlichte er seine DIY Debüt-Single „Streetlights On Mars“. Diese erreichte direkt Platz 12 in den US Viral und Platz 17 in den Global Viral Spotify Charts und sammelte mehr als 5 Millionen Streams. Für seine Veröffentlichungen erhielt er großes Lob von der amerikanischen Musikpresse. Der Songwriter Jimmy Napes (u.a. tätig für Sam Smith) bezeichnete Jackson Penns Sound mit „The Beach Boys meets Kanye West“.

„Sick in the Head“ heißt seine aktuelle Single, die von seinem typischen neoklassischen Sound untermalt wird. Eigentlich heißt Jackson Penn Freddy Wexler. Er hat Songs für Kanye West, Selena Gomez, Lil Wayne, Post Malone, Vic Mensa, Wyclef Jean, Demi Lovato, Martin Garrix und Steve Aoki geschrieben, um hier nur einige zu nennen. Er hat an vier No. 1 Alben in den US Charts mitgearbeitet, zuletzt mit P!nk’s „Hurts 2B Human“. Freddy Wexler repräsentiert einen geradezu kindlich-unbeschwerten Ansatz, der ausschließlich von Leidenschaft getrieben wird.

In vielerlei Hinsicht repräsentiert er nun sein wahrstes Selbst. Bei seiner aktuellen Single „Sick in the Head“, die am 02.08.2019 international veröffentlicht wird, durchdringt sein ansteckendes Selbstvertrauen die sanfte Bassline und den Doo-Wop-Rhythmus. Der Track erinnert an die Ehrlichkeit Billy Joels mit einem Hauch Sweetness im Stil von Jason Mraz. Dabei ist er gleichermaßen eingängig wie tanzbar und fängt dennoch auf eine tiefsinnige Art und Weise den Moment ein: “Please don’t go, I’m sick in the head I know, but my love for you is deeper than the ocean.”

„Es ist ein Liebeslied, aber eines über Liebeskummer“, erklärt er. „Es klingt süß und verspielt, aber es gibt auch ein dunkleres Gefühl der Besessenheit. Manchmal bin ich besessen.“ Schlussendlich hat alles für ihn denselben Ursprung. „Ich will nur ich selbst sein“, sagt er. „Alles andere ist einfach zu viel Arbeit. Das Einzige, indem ich besser sein kann als jeder andere, bin ich selbst. Ich habe zu viel Zeit damit verbracht, das Kind in mir zu unterdrücken. Also beschloss ich, es zu erziehen und es Jackson Penn zu nennen.“

Fans können 2019 mehr neue Musik von Jackson Penn erwarten.

Julian Lamadrid »Neon« Single und Video out now

wirft man einen Blick auf Herkunft, Werdegang, Ausbildung und popkulturelle Sozialisation, so könnte einem im Falle des Newcomers Julian Lamadrid durchaus der Anfangsverdacht einer Überqualifikation in den Sinn kommen. Der immens talentierte 21-jährige Sänger, Songwriter und Musiker wurde als Sohn mexikanischer Auswanderer in Dubai geboren und lebt mittlerweile in Brooklyn, wo er ein Filmstudium an der New York University in Rekordzeit abschloss. Seine musikalischen Helden und Vorbilder teilt Lamadrid grundsätzlich in zwei Rubriken: auf der einen Seite die „Könige“ (Pink Floyd, Bowie, Yes, Iggy Pop, Lou Reed, Suicide und Joy Division), auf der anderen Seite sein „Gott“: Elvis Presley . Nachdem der junge Synth-Pop-Artist in den vergangenen Monaten auf eigene Rechnung diverse Songs und EPs bei Spotify veröffentlichte, unterschrieb er nun einen Deal beim Sony Music-Label Arista Records. Nach der ersten Single „Mess“ legt er mit „Neon“ einen weiteren Vorboten seines kommenden Konzeptalbums „Mala Noche“ vor, dessen Veröffentlichung für den Herbst 2019 geplant ist.

Julian verfasste folgendes Manifest über sein kommendes Album:

„Die Platte ist der Kulminationspunkt all des Wissens, das ich über Musik und meine eigene künstlerische Vision gewonnen habe. Es ist Future Pop, es ist New Wave, es ist Space Age und es ist melodisch. Mein Ziel war es, gleichzeitig den Melodien und der Tradition des großen Rock-Refrains der Achtziger Jahre zu huldigen und meine eigene Vorstellung davon präsentieren, in welche Richtung sich die Popmusik entwickelt. Die Platte heißt ‚Mala Noche‘, was auf Spanisch ‚schlechte Nacht‘ bedeutet. Der Grund für den Namen ist, dass jedes Lied auf der Platte dazu kreiert wurde, um es an einem schlechten Abend zu hören – in jenen Nächte, in denen man um drei Uhr morgens alleine nach Hause stolpert, nachdem es einem nicht gelungen ist, mit irgendeinem Menschen in einen halbwegs vernünftigen Kontakt zu treten oder jemand Interessantes zu treffen. Alles, was du hast, ist die leere, nasse Straße, die zu deiner Wohnung führt, und ein paar betrunkene Gedanken. Ich sehne mich nach Liebe und kann sie dennoch nicht akzeptieren. Ich versuche, Coolness vorzuspielen, aber tief im Inneren weiß ich, dass in mir komplettes Durcheinander herrscht. Aber ich freue mich darüber. Auf diesem Heimweg lächelt ein kleiner Teil von mir, denn ich weiß, dass ich an diesem Leben nur teilnehmen kann, wenn es mir gelingt, den Moment zu genießen und mich selbst richtig kennenzulernen. Das ist das Thema des Albums. Es zelebriert die Einsamkeit, es ist ein trotziger, betrunkener Ruf hinaus in den Kosmos: ‚Das ist, was ich fühle – nimm es oder lass es bleiben!‘“

Julians Musik bewegt sich zwischen New Wave, Bedroom Pop, Hip Hop, 80s Synth und British Rock und fühlt sich an wie die Stimme einer Generation, die versucht, durch die Grenzen ihrer Einsamkeit ein Stück Freude zu finden. Seine Vocals schwimmen in üppigen Synth-Pads, großen Melodien und Dur-Akkorden und vermitteln ein Gefühl der Verzweiflung und Frustration in dieser hektischen und anstrengenden Welt. Geschrieben und produziert von Julian, mit seinem visuellen Content auch selbstgesteuert, schafft der Reichtum seiner Perspektive einen hörbaren Weg in die Zukunft der Popmusik.


Enna Le – das Album »Großstadtkind« ab 23.08. Berlin-Pop – authentisch und unverwechselbar

seit John F. Kennedys Bekenntnis gibt es viele Menschen, die von sich behaupten Berliner zu sein. Wenige Ansässige hegen jedoch eine so aufrichtige Liebe zur deutschen Hauptstadt wie Enna Le. Aufgewachsen hauptsächlich in Ostberlin, in den Stadtteilen Friedrichshagen und Köpenick, machte sie schon früh dort und in Pankow sowie Weißensee Musik. In der Musikschule Karlshorst nahm sie Gesangunterricht und mit 12 Jahren gründete Enna Le ihre erste Schülerband. In den Ferien arbeitete sie in einer Restaurantküche und verdiente – Kartoffeln schälend – ihr erstes Geld: satte 120 Mark. „Die Kohle habe ich gleich wieder ausgegeben für eine Platte von Nena aus dem Westen!“ Ihrer verrückten Tat war sie sich allerdings bewusst: „Ich konnte von diesem Tausch niemandem erzählen…, die hätten mich alle für verrückt erklärt…!“

„Meine Oma sagte damals immer zu mir: ‘ Kleinerchen, Du bist das Lametta der Familie… Du musst etwas daraus machen!‘“ – Das tat sie, und ist seither als Singer/Songwriterin unterwegs – auch für andere, jedoch in erster Linie schreibt Enna Le für ihr eigenes Projekt, für das sie gerne mit erfahrenen Produzenten zusammenarbeitet, wie etwa mit José Alvarez-Brill oder Ingo Politz. „Gefühlt habe ich in Berlin schon fast überall gewohnt“, sagt Enna, „außer in den „Satelliten Vierteln“ wie Marzahn, Hohenschönhausen oder Gropiusstadt. Besonders mag ich die historischen Straßen und Plätze – die Museumsinsel, den Hackeschen Markt, Unter den Linden – aber auch den Potsdamer Platz, etliche tolle Hochbauten… und die Kanäle, die Ost und West miteinander verbinden. Den Ku‘damm mit seinen lebensfrohen Plätzen, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg, aber auch die inspirierenden Künstler- und Szeneviertel wie Neukölln: Hier bin ich mit meiner Musik zu Hause – im Multikulti-Stadtteil, das gerade einen gewaltigen Aufschwung erlebt!“

Unter einem dieser Dächer richtet das „Großstadtkind“ (so der passende Titel des Albums von Enna Le) gerade ein eigenes Musikbüro mit integriertem Tonstudio ein. Dort entstehen ihre Songs…, allein oder mit anderen Musikern gemeinsam. Trotz Gesangsausbildung, erlerntem Akkordeon- und Bassgitarren-Spiel und großem Songwriting-Talent, ist sich Enna Le bewusst, dass nur wenige Acts heutzutage den „großen Durchbruch“ schaffen. Enna macht deshalb aber keine Kompromisse. Sie geht ihren Weg in der Gewissheit, in der Spur ihres Lebens zu sein und zu bleiben. Ganz wie in ihrem Lied „Zeitenwende“:
„Und ich fahre meilenlang – die Sehnsucht ist mein Ziel. Folge Licht, und komme an – ich brauche nicht mehr viel, und ich seh auf meinem Weg – die Meilensteine zählen. Weisen mich ins Sonnenland – Ich weiß, ich komme an“.

Enna Le sagt völlig ohne Ironie: „Ich verpulvere meine Kohle in der Musik. Ich kenne niemanden, der das so macht – und eine Garantie gibt es dennoch nicht… Ich glaube, daher gehen viele Künstler eher „auf Nummer sicher“ und sparen lieber das Geld. Ich hingegen arbeite ca. 2-3 Wochen im Monat – und gebe es in den restlichen 1-2 Wochen für die Musik wieder aus… und so geht es Stück für Stück weiter mit mir!“.

Die Musik von Enna Le ist eingängig wie markant und hat trotz der klaren, radiotauglichen Richtung „Synthie Pop“ viele Facetten, in die man eintauchen kann. So, wie in ihr geliebtes Berlin. Ennas Song „Berlin-Berlin“ kündigt es perfekt an: „Skyline der Nacht – abendländisch / Großstadt erwacht – Sonnenrot / Weltrendezvous – Bienvenue.“



Lena Laval – die neue Single „Hast du’s ihr gesagt“ (VÖ 16.08.)

Lena Laval (28) ist eine attraktive, junge Sängerin aus Stuttgart und eine Selfmade-Woman erster Güte. Bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Stuttgart entdeckte sie der bekannte Schlager-Produzent und Songwriter Oli Nova, der von Lena so überzeugt ist, dass er ihr neben der Produktion der Songs auch beratend zur Seite steht. Mit der nunmehr zweiten Single „Hast du’s ihr gesagt“ stellt sich Lena einem verzwickten Thema. Es geht um die spannungsgeladene Situation, wenn die Liebe einer jungen Frau auf einen Mann fällt, der sich nicht entscheiden kann oder will. Der sphärische Pop-Song mit dem eingängigen Mitsingrefrain beschreibt die verzweifelten Gefühle der verliebten Frau. „Willst du nun bleiben oder nicht?“ ist am Ende die Frage, die Entscheidung dazu steht in den Sternen. Die wunderschön gesetzten Chöre Lenas geben dem modern arrangierten Song eine besondere und leidenschaftliche Note, die man so im Schlager eher selten findet. Doch genau das, macht die Musik von Lena Laval aus und gibt ihr eine spannende, eigenständige Note.

Der Song ist mit seiner ausgefeilten Produktionsweise ein wunderbarer Anteaser für das im September erscheinende Debüt-Album „Alles und immer“. Lena Laval beweist mit „Hast du’s ihr gesagt“, dass sie eine hochtalentierte Sängerin ist, die für ihre Schlagerkarriere alles auf eine Karte gesetzt hat und jetzt die Früchte dieses Mutes erntet. Ihr erster Fernsehauftritt in der ARD Sendung „Immer wieder Sonntags“ hat just gezeigt, welch riesiges Potential in der aufregenden Schlagersängerin steckt. Das anwesende Publikum und die Millionen Fernsehzuschauer haben Lena hierbei jedenfalls ausgiebig gefeiert.

Die Single „Hast du’s ihr gesagt“ erscheint am 16. August. Das Album  „Alles und immer“ folgt am 27. September.

Förderprogramm PopCamp 2019 – brandneuer Imagefilm out now

auch dieses Jahr  fördert der Deutsche Musikrat wieder im Rahmen des PopCamp-Projekts 5 Bands in zwei Arbeitsphasen, die bereits im September starten. Seit Jahren läuft dieses konzentrierte Coaching auf hohem Niveau mit hochkarätigen Dozenten aus allen relevanten Bereichen des Musikbusiness. Der neue Imagefilm zeigt wie intensiv und effektiv dieses Förderprogramm ist. Die Liste der erfolgreichen Absolventen ist lang. Zeit, dieses immens wichtige Projekt nochmal einer grösseren  Öffentlichkeit vorzustellen.


„Das PopCamp ist kein Wettbewerb“, betont Projektleiter Michael Teilkemeier vom Deutschen Musikrat.  Die Qualifizierung für das „High Level Bandcoaching“ erfolgt über eine Empfehlung. Über 300 Experten aus der Musikbranche, den Medien und weiteren Organisationen unterbreiten als Nominatoren Vorschläge. Aus denen werden über eine Jurysitzung und schließlich ein Live-Audit fünf Teilnehmer für das PopCamp  ermittelt.“

Weitere Infos:

PopCamp ist das Band-Förder-Projekt (High Level Bandcoaching) des Deutschen Musikrates. Jährlich werden fünf ausgewählte Bands in gemeinsamen Arbeitsphasen, begleitet von einem hochkarätigen Dozententeam aus den Segmenten Creative/Business, in die Professionalität begleitet. Mit dabei waren u.a. Jupiter Jones, OK KID, Heisskalt, Alin Coen und Max Prosa. PopCamp wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) gefördert.

Der Deutsche Musikrat (DMR) ist der Dachverband des Musiklebens in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 14 Millionen Musizierenden und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier . Die Organisation fügt sich zusammen aus dem Deutscher Musikrat e.V. in Berlin sowie der Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH in Bonn, Träger der Projekte: Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler, Bundesjazzorchester, Bundesjugendorchester, Deutscher Chorwettbewerb, Deutscher Musikwettbewerb, Deutscher Orchesterwettbewerb, Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ), Dirigentenforum, Förderprojekte Zeitgenössische Musik, Jugend jazzt, Jugend musiziert und PopCamp.

Facebook Teaser:    https://www.facebook.com/PopCamp/
Instagram Teaser:   https://www.instagram.com/pop_camp/


PopCamp Dates 2019

24.08.19 PopCamp Sommerkonzerte @ Stadtgartenkonzerte Bonn
07.-13.09.19 PopCamp Arbeitsphase 1, Bad Fredeburg
(Musikbildungszentrum Südwestfalen)
03. – 09.11.19 PopCamp Arbeitsphase 2, Wolfenbüttel
(Landesmusikakademie Niedersachsen)
08.11.19 PopCamp LIVE in Berlin, Pfefferberg Haus 13 präsentiert von Deutschlandfunk
01.12.19 Beginn der Nominierungsphase PopCamp 2020

 

FANTASY – ihr 10. Studioalbum erscheint am 06. September 2019

ihre „Flügel fingen Feuer“, als sie vor der „Mona Lisa“ in Paris standen und sie sind „24/7“ verliebt, seitdem sie „Angel Eye“ zum ersten Mal tief in die Augen geblickt haben. Mit ihrem zehnten Studio-Album namens „Casanova“, bestehend aus 13 brandneuen Songs und einem „Casanova“-Hitmix tragen Fantasy neue, teils hochemotionale Geschichten aus dem Leben und der Liebe in die Welt hinaus, die sie überwiegend selbst erlebt haben – und kommen ihren Fans mit dieser Jubiläums-LP damit näher als je zuvor.
Der Name des Albums von Freddy und Martin ist Programm, schließlich heißt „Casanova“ übersetzt „neues Haus“. Dieses neue Haus haben die beiden Schlager-Ikonen nun musikalisch gesehen so eingerichtet, wie es ihnen und vor allem ihren treuen Anhängern am besten gefällt – mit maßgeschneiderten Möbeln, aber auch mit fantasievollen Accessoires, die nicht jeder im Fantasy-Haushalt erwartet hätte. Nach fast zwei Jahrzehnten voller unvergesslicher Momente und großer Erfolge erscheint das Duo mit diesem Album in einem faszinierend abwechslungsreichen und mutigen Gewand. Noch frischer. Noch moderner. Noch poppiger. Und doch zu 100 Prozent Fantasy.

Fantasy haben in ihrer Karriere bereits über eine Million Tonträger verkauft , unzählige Konzerte gespielt und zwei Alben auf Anhieb an die Spitze der Charts geführt. Fünf Nominierungen für den ECHO, drei „Die Eins der Besten“-Awards sowie Goldene und Platin-Schallplatten sprechen Bände. Zwei Jahre nach „Bonnie & Clyde“ und einer langen, erfolgreichen Tournee verlassen die zwei Musiker mit dem von Felix Gauder produzierten Album „Casanova“ mal wieder ihre eigenen vier Wände, um mit ihren Fans eine emotionale Reise anzutreten – auch wenn das Gute, in diesem Fall die große Liebe, manchmal so nah zu liegen scheint, wie in der ersten Singleauskopplung („Dein Casanova liebt dich nicht“) eindrucksvoll beschrieben: „Dein Casanova liebt dich nicht, Verdient dich nicht, Komm her, dann übernehme ich.“

Mit großer Liebe zum Detail und dem Gespür für besondere zwischenmenschliche Beziehungen ausgestattet, gelingt es Fantasy eindrucksvoll, Bilder zu erzeugen, etwa in dem romantischen Song „Mona Lisa“. Bilder, die eine Welt in allen Facetten – von endlosem Glück bis hin zu erdrückendem Herzschmerz – zeichnen und trotz viel Fantasie authentisch und greifbar bleiben. „Irgendwo im Louvre hängt noch immer dieses alte Bild, vor dem wir uns fast täglich sahen, als wir zwei Verliebte warn“, singen die beiden Vollblutmusiker, die sich auch vor der traumhaften Kulisse der Stadt der Liebe des Eindrucks nicht erwehren können, dass „Liebeskummer nicht vergeht“.

An diese Erkenntnis knüpft der Song „Ich hab die Liebe eingestellt“ nahtlos an. Herzzerreißend schildern Fantasy die Zeit unmittelbar nach dem Ende einer vermeintlich erfüllten Beziehung. Wenn die Liebe „auf meinem Kissen fehlt“ und man „das Schönste auf der Welt für immer verloren“ hat, scheint es zunächst unmöglich, „ein neues Glück“ zuzulassen. Die beiden geschiedenen Männer kennen diesen Schmerz aus eigener Erfahrung, beschönigen nichts, schaffen es aber dennoch, ihren Fans Albums-übergreifend mit erfrischenden Sounds und Mut machenden Texten Wege aus der Krise aufzuzeigen. Wenn wir nur fest daran glauben und es schaffen, nach Niederlagen wieder aufzustehen, werden wir irgendwann unser persönliches „Angel Eye“ finden beziehungsweise wiederfinden – und von Angesicht zu Angesicht sagen können: „Glaub mir, mein Herz schlägt nur für dich, ’ne neue Liebe will ich nicht.“ Zwei Worte. Ein Song, der das Zeug dazu hat, als Liebes-Garant in das Musik-Jahr 2019 einzugehen. Angel Eye.

Trotz der Hiobsbotschaften, die das Leben mitunter für uns bereit hält, wissen Freddy und Martin ganz genau, dass die Flügel eines Tages wieder Feuer fangen. Dieser Titel ist als Aufruf zu verstehen, sich in Abenteuer zu stürzen, das Leben zu leben und die Liebe zu lieben – auch auf die Gefahr hin, der „Sonne viel zu nah“ zu kommen. „Uns’re Flügel fangen Feuer, wer einen Engel liebt wie dich, verbrennt im Sonnenlicht“, heißt es in dem Track „Flügel fangen Feuer“.

Jeder der 13 neuen Fantasy-Titel sprüht geradezu vor Intensität und bestätigt, dass Freddy und Martin über all die Jahre am Schlager-Firmament noch bunter, mutiger und auch reifer geworden sind. Mit „In deinem Zimmer brennt noch Licht“ präsentieren sich die beiden von einer ganz anderen, mystischen Seite, die gepaart mit einer behütenden Message in Sachen Sound zuweilen an die Kult-Krimiserie „Tatort“ erinnert. Überraschende Zeilen („Es tut mir unendlich leid, dass ihr noch zusammen seid“) wechseln sich mit erfrischend-modernen Elementen ab. Zu „Flash mich, crash mich“ aus dem Song „24/7“ möchte man am liebsten sofort die Tanzbeine schwingen. Auch in „S.O.S“ dreht sich alles um eine pulsierende Nacht – um den Moment, in dem man spürt: „S.O.S, ich ertrinke, Heute Nacht in deinem Blick“. Ähnlich ergeht es einem beim Hören der Coverversion der Jürgen-Renfordt-Ballade „Du hast ihre Augen“, in denen man sich nur verlieren kann. Und mit „Küss mich“ (… „auch da, wo es am Allerschönsten ist“) entführen uns Fantasy in eine knisternde Welt, die sich Liebe nennt.

„Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel erlebt und musikalisch niedergeschrieben. Wenn man diese Lieder dann in der Gesangskabine singt, dann geht das ganz schön ans Herz“, gewähren Freddy und Martin Einblicke in ihre emotionale Achterbahnfahrt im Tonstudio. Mit „Casanova“ ist es Fantasy gelungen, ihr neues musikalisches Haus so facettenreich zu tapezieren, dass es in einem farbenfrohen, hochmodernen Glanz erstrahlt – ohne dabei auf die Accessoires und Elemente zu verzichten, die den Fans dieses Duos seit jeher vertraut sind und ihnen das Gefühl geben, Zuhause zu sein.

Kein Stillstand und sich dennoch treu bleiben. Nichts beschönigen und trotzdem Mut machen. Das wahre Leben abbilden und dabei dennoch Raum für Fantasie lassen. Das alles vereint das zehnte Album „Casanova“. Das alles ist Fantasy 2019!